S-Bahn-Fahrkurs lenkt vom eigentlichen Problem ab!

//S-Bahn-Fahrkurs lenkt vom eigentlichen Problem ab!

S-Bahn-Fahrkurs lenkt vom eigentlichen Problem ab!

Die AM Sachsen hat dem Polizeipräsidium Ludwigsburg vorgeworfen, mit dem S-Bahn-Fahrkurs für Frauen ab 16 Jahren am kommenden Donnerstag vom eigentlichen Problem abzulenken, das da „Flüchtlingskriminalität“ heißt. 55 642 Delikte, also knapp zehn Prozent aller Straftaten in Baden-Württemberg, gingen im letzten Jahr auf das Konto von Flüchtlingen. Gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung von rund zwei Prozent bewegen sich die Zahlen auf einem hohen Niveau. Dabei gab es nicht nur einen Anstieg bei Sexualstraftaten (757) zu vermelden, sondern auch den Trend, dass immer mehr der Taten im öffentlichen Raum – und nicht in Flüchtlingsunterkünften – stattfinden.

Es ist insofern eine Verspottung der deutschen Frauen, dass sie jetzt „lernen“ sollen, wie sie im Nahverkehr mit brenzligen Situationen umgehen – oder sie vermeiden: Probleme, die sich in Deutschland nie gestellt hätten, gäbe es die grundgesetzwidrige Grenzöffnung nicht. So empfiehlt Kriminalhauptkommissarin Andrea Glück, sich in einem Viererabteil nicht ans Fenster zu setzen, damit man nicht eingekesselt werden kann. Außerdem sollte die Umgebung gescannt werden: „Also Kopfhörer raus und Handy weg, damit die Aufmerksamkeit da ist“. Und wenn man „beim Einsteigen in einen Waggon ein doofes Gefühl hat, dann geht man besser in einen anderen.“

Das lasse man sich auf der Zunge zergehen. Jetzt verlangt schon die Exekutive vom Bürger, mit den Folgen umzugehen, die das Versagen der Legislative erst hervorgerufen hat. Selbst die Grünen-Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz und Manuela Rottmann hatten im April in einem Diskussionspapier zur Frauenfeindlichkeit junger männlicher Flüchtlinge ein Gewaltproblem unter jungen Männern aus dem islamistischen Milieu zugeben müssen. Und nun soll den deutschen Frauen antrainiert werden, dieses Gewaltproblem so sanft wie möglich zu lösen. Nicht Grenzschließungen oder Abschiebungen geschweige denn polizeiliche Prävention sind gefragt, sondern der Einzelne soll die Folgen des Staatsversagens ausbaden. Das ist absurd. Eine Änderung dieser Politik ist nur mit der AfD möglich!

Von |2019-09-09T12:16:07+00:00September 9th, 2019|Allgemein|0 Kommentare

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