AM Sachsen: Schule kann nicht global, sondern muss immer national sein!

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AM Sachsen: Schule kann nicht global, sondern muss immer national sein!

Die AM Sachsen hat Forderungen nach einer deutschen „Schule in der globalisierten Migrationsgesellschaft“ als politischen Unsinn kritisiert. Wenn die türkischstämmige Pädagogin Yasemin Karakaşoğlu von der Uni Bremen entsprechende Hirngespinste via Twitter verbreitet, muss man sich fragen, welchem Bildungsverständnis sie folgt bzw. ob sie überhaupt eins hat.

So will sie, dass im Politik- und Geschichtsunterricht andere Erfahrungshintergründe berücksichtigt werden. Hat sie sich mal gefragt, welche Rolle die deutsche Geschichte im Geschichtsunterricht von Ägypten, Indonesien oder Brasilien eigentlich spielt? Und welche enormen Stoffmengen diese anderen Erfahrungshintergründe nach sich zögen? Und sie will auch, dass in der Mathematik „unterschiedliche Lösungswege aus anderen Teilen der Welt“ betrachtet werden. Ist in der Türkei 1 + 1 = 3?

Dieses absurde Statement einer Frau, die laut Alice Schwarzer „sehr, sehr weit von wissenschaftlicher Neutralität entfernt und sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt“ ist, zeigt deutlich, welche Rolle die Wurzeln und Traditionen ihres Gastlands für sie noch spielen: gar keine mehr. In dieses Rollenverständnis passt allerdings ihre Forderung vom März, an nordrhein-westfälischen Grundschulen statt Englisch die „großen Migrantensprachen Türkisch, Polnisch, Russisch, aber auch Kurdisch oder Arabisch“ vom Nachmittagsangebot in den Regelunterricht zu holen.

Und dieses Rollenverständnis passt erst recht zur Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa. Sie legt den Mitgliedstaaten nahe, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufzunehmen und eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten, wobei die historischen und gegenwärtigen negativen Auswirkungen auf Menschen afrikanischer Abstammung anerkannt werden, und dafür zu sorgen, dass das Lehrpersonal für diese Aufgabe angemessen ausgebildet und ausgestattet ist, um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen.

Die AfD Sachsen formuliert in ihrem Regierungsprogramm nicht nur als Ziel der schulischen Bildung eine positive Identifikation mit unserem Land, sondern auch die Umbenennung des Sachkundeunterrichts in Heimatkunde. Eine Bildungspolitik, die unseren Nationalstaat würdigt und unseren staatlichen Interessen gerecht wird, gibt es derzeit nur mit der AfD!

Von |2019-11-27T19:24:16+00:00September 9th, 2019|Aktuelle Mitteilungen, Allgemein|0 Kommentare

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