AM Sachsen: unerträgliches Anspruchsdenken einer verwöhnten Absolventengeneration

//AM Sachsen: unerträgliches Anspruchsdenken einer verwöhnten Absolventengeneration

AM Sachsen: unerträgliches Anspruchsdenken einer verwöhnten Absolventengeneration

Die AM Sachsen hat die Weigerung sächsischer Referendare, an anderen als ihren Wunschschulorten zu arbeiten, als unerträgliches Anspruchsdenken einer verwöhnten Absolventengeneration kritisiert. Hieß es früher „Frage nicht, was der Staat für dich tun kann, sondern frage, was du für den Staat tun kannst“, ist es heute genau andersherum. Am besten soll man sich nicht selbst um eine Arbeit bemühen, sondern umgekehrt die Arbeit zu einem kommen. Dieses Denken ist unerträglich.
So war in der DDR die sog. Absolventenlenkung gerade für Lehrer selbstverständlich: wer auf Kosten der Allgemeinheit studiert, muss der Allgemeinheit auch etwas zurückgeben. Es zeugt von Egoismus und Ichbezogenheit, nur der eigenen Bequemlichkeit zu folgen und selbst eine halbe Stunde S-Bahn-Fahrt abzulehnen. Pendler anderer Branchen wären froh, wenn sie nur eine halbe Stunde unterwegs sein müssten!
Die Weigerung verwundert umso mehr, als die Referendare verbeamtet werden sollen. Als Beamte wären sie verpflichtet, den Wünschen ihres Dienstherrn Folge zu leisten und auch an anderen Einsatzorten tätig zu werden, um der Gesamtverantwortung für den Freistaat zu entsprechen. Die AfD wird ab 1. September dafür sorgen, dass solche Abordnungen in Mangelregionen zum Normalfall, ja einer Selbstverständlichkeit werden.

Von |2019-06-29T23:50:37+00:00Juni 29th, 2019|Allgemein|0 Kommentare

Über den Autor:

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen