AM Sachsen: Ignoriert die ZEIT

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AM Sachsen: Ignoriert die ZEIT

Die AM Sachsen hat dem ZEIT-Journalisten Mark Schieritz Hass, Hetze und Ausgrenzung der Bevölkerung der neuen Länder vorgeworfen. Wer angesichts der bevorstehenden AfD-Wahlerfolge „Ignoriert den Osten“ schlagzeilt, verhält sich diskriminierend. Und wer angesichts der Einwohnerzahlen der Wahl-Bundesländer schreibt „Eine Minderheit darf nicht den Kurs der Mehrheit bestimmen“, hat entweder keine Ahnung von der deutschen Gegenwartsrealität oder will keine haben.Was machen LSBTTIQ-Menschen, die der Mehrheit die Toleranz, ja die pädagogische Beschäftigung mit ihren sexuellen Andersartigkeiten aufzwingen wollen? Was machen Millionen Wirtschaftsflüchtlinge, die der steuerzahlenden Mehrheit ihre Alimentierung aufzwingen wollen? Was machen linksgrüne Greta-Jünger, die der rational denkenden Mehrheit ihren emotionalen Klimatotalitarismus aufzwingen wollen? Dieser Text ist ein Musterbeispiel für Arroganz und Anmaßung gutmenschlicher Journalisten, die sich im Besitz der absoluten Moral und erst recht der Wahrheit wähnen. Dass sie damit alle anderen Menschen ausgrenzen und also praktizieren, was sie jenen vorwerfen, kommt diesen Kleingeistern gar nicht mehr in den Sinn. Allein die Formulierung „Die unbegründete Angst vor dem Fremden ist Symptom für fehlende Offenheit…“ ist nicht nur überheblich, sondern schlicht gelogen. Denn alles, was 2015 von uns als Kritiker der grenzenlosen Einwanderung angeblicher Flüchtlinge befürchtet wurde, ist eingetroffen: Kosten im hohen zweistelligen Milliardenbereich, Zuzug von Kriminellen, ja gar Terroristen und die Tatsache, dass sich 80 % der geflüchteten „Fachkräfte“ als Ungelernte entpuppten. In einem Medium, das sich vor 30 Jahren vorwiegend bei den Verkündern der „blühenden Landschaften“ einreihte, ist dieser Text so etwas wie die achselzuckende journalistische Verlautbarung dieser Tatsache: Macht ja nichts, sind zu wenige, um uns an den Wagen zu fahren – lassen wir sie doch einfach rechts liegen. Die AfD Sachsen hat nicht einfach ein Wahl-, sondern ein Regierungsprogramm vorgelegt. Da die meisten AfD-Politiker keine Berufspolitiker sind, sondern berufserfahren in qualifizierten Berufen mit Lebenserfahrung außerhalb der Politik, ist es kein Problem, pragmatische und ideologiefreie Lösungen in den Politikfeldern zu finden, die die ZEIT überheblich abtut oder gar nicht erwähnt. Hinzukommt, dass die SPD in der jüngsten Umfrage nochmal nicht ein Drittel der AfD-Stimmen erreichen würde. Also kann man dann auch diese Partei ignorieren, da sie irrelevant ist. Fazit: es ist besser, die ZEIT links liegen zu lassen und zu ignorieren!

Von |2019-06-15T00:59:17+00:00Juni 15th, 2019|Allgemein|0 Kommentare

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