AM Sachsen: Petra Köpping bedient Stereotype der Amadeu-Antonio-Stiftung!

//AM Sachsen: Petra Köpping bedient Stereotype der Amadeu-Antonio-Stiftung!

AM Sachsen: Petra Köpping bedient Stereotype der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Die AM Sachsen hat Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) vorgeworfen, Stereotype der Amadeu-Antonio-Stiftung zu bedienen. Wenn Köpping in der LVZ behauptet, dass „Rechtsextreme“ durch die Veranstaltung von Hof- und Dorffesten sowie die Renovierung von Drei-Seiten-Höfen die Gesellschaft unterwandern, ohne dafür Belege zu liefern, verhält sie sich ebenso populistisch wie verleumdend. Wenn sie dazu noch unterstellt, dass „die neuen Mitbewohner anders“ seien, ja Schulkinder „anders“ aussähen und sich „auffällig“ verhielten, lebt sie genau jene gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vor, die sie anderen so gern unterstellt.Es war die Amadeu-Antonio-Stiftung der Ex-Stasi-IM Kahane, die vor wenigen Monaten die Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ im Stile des mittelalterlichen „Hexenhammers“ publizierte. „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ könne man nicht nur daran erkenne, dass sie „gut spuren“, sondern auch so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.“ Auf genau diese Stereotype zielt jetzt auch Köpping. Sollen Kopftücher und Burkinis in Kindergärten und Schulen toleriert, Zöpfe und Handarbeit dagegen bekämpft werden? Oder was meint die Ministerin dann? Wer das liest, fühlt sich unwillkürlich wieder in die alte DDR zurückversetzt, wo in der Grundschule gefragt wurde, ob die Uhr vor den Nachrichten Punkte oder Striche hat. Nur dass wir vor 30 Jahren hofften, dass solche Zustände nie wieder eintreten könnten. Weit gefehlt. Damals nannte man sie die Feinde des Sozialismus, heute sind es Rechtsextreme, ja Nazis. Gegen das Kahane-Pamphlet folgte damals ein Aufschrei selbst aus der CDU. Für Sachsens Kultusminister Christian Piwarz war es laut BILD inakzeptabel, vom Äußeren der Kinder auf die politische Einstellung der Eltern zu schließen. Bei Köppings ideologischen Erbärmlichkeiten dagegen blieb es auffällig still. Und dass auch von linksextremistischen Eltern Gefahren ausgehen könnten, kommt Köpping gleich gar nicht in den Sinn: Sie verweist stattdessen auf das „Demokratie-Zentrum Sachsen“, wo sieben steuerfinanzierte Mitarbeiter für Fragen und Beratung bereitstünden, wenn etwa Kommunen bei Aufmärschen von Rechten oder geplanten Großveranstaltungen schnellen Rat benötigen. Eine Ministerin, die Vorurteile bekämpfen will, vermittelt selbst welche. Das ist ein Unding. Die Wähler werden es am 1. September quittieren!

Von |2019-06-05T12:22:57+00:00Juni 5th, 2019|Allgemein|0 Kommentare

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