AM Sachsen: keine Geschlechterseparierung, auch nicht beim Schwimmen!

//AM Sachsen: keine Geschlechterseparierung, auch nicht beim Schwimmen!

AM Sachsen: keine Geschlechterseparierung, auch nicht beim Schwimmen!

Die AM Sachsen hat die Ankündigung eines „ersten Frauenschwimmens“ in Bautzen als hanebüchenen Kotau vor dem Islam kritisiert. Damit wird auch in Sachsen hinter dem Deckmantel des „Internationalen Frauentags“ die Islamisierung greifbar, die bislang stets bestritten wurde. Wer jene einlädt, die aus religiösen Gründen ohne Männer schwimmen wollen, vergisst, dass wir in einer freien Gesellschaft leben, in der Religion eben keinen Einfluss auf unser Leben haben darf.

Der Gleichheitsgrundsatz steht vor der religiösen Freiheit, anders kann ein Staat allen Interessen nicht gerecht werden. Diese Ankündigung trägt nicht dazu bei, die sowieso gespaltene Stadt zu einen, sondern teilt sie im Gegenteil weiter: In diese, die auf ihrer Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit bestehen, und jene, die im Namen einer abstrakten Gesinnungsethik einem naiven gutmenschlichen Weltbürgertum das Wort reden. Einerlei, dass jene gerade mal vor ein paar Monaten zugezogen sein können.

Dann werden sie entweder von der Bundesregierung auf Vorschlag der Linken als Botschafter für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet – wie im Falle der Bloggerin Annalena Schmidt. Oder sie werden trotz Kriminalität nicht nur geduldet, sondern gepampert – wie im Falle des Schutz suchenden King Abode. Beides müssen die schon länger hier Lebenden als Affront und mehr auffassen.

In diesem Land sind inzwischen sämtliche Proportionen und Relationen außer Kraft gesetzt. Ein getrenntes Schwimmen macht genau das, was seine Befürworter kritisieren: Die Gesellschaft separieren und Integration verhindern. Wo bereits ein Keil die Stadt teilt, treibt die Stadtverwaltung ihn mit dieser Ankündigung noch tiefer hinein. Ganz abgesehen davon, dass andere Städte in den gebrauchten Ländern wie Hannover massive Probleme mit solchen Events bekamen: teilnehmende muslimische Frauen verstanden Baden eher als gemeinsames Treffen und weniger als Schwimmen, gingen in Straßenbekleidung ins Wasser, picknickten am Beckenrand, färbten im Bad ihre Haare, ließen beträchtlichen Müll und drohten Mitarbeitern des Bades, die auf die Baderegeln hinwiesen, mit den Ehemännern und Brüdern.

Das ist ein Unding. Das wollen wir in Sachsen nicht. Diese Aktion ist diskriminierend gegen Männer und wirkt einer Integration derjenigen entgegen, die ohnehin schon Probleme mit unserem kulturellen Verständnis zu unseren Geschlechterrollen haben. Mit derartigen Aktionen werden nicht zuletzt die gestützt, die sich einem gemeinsamen Sport- und Schwimmunterricht für Mädchen und Jungen an unseren Schulen verweigern. Bautzens Männer sollten ein deutliches Zeichen gegen diese Veranstaltung setzen! Wehret den Anfängen!

Quelle:http://www.bautzenerbote.de/geschlechtertrennung-unterwerfung-oder-gleichberechtigung/

Von |2019-02-19T12:58:31+00:00Februar 19th, 2019|Allgemein|0 Kommentare

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