AM Sachsen: Deutsche Mainstream-Medien zu feige für Gender-Kritik?

//AM Sachsen: Deutsche Mainstream-Medien zu feige für Gender-Kritik?

AM Sachsen: Deutsche Mainstream-Medien zu feige für Gender-Kritik?

Die AM Sachsen hat das Schweigen der deutschen Mainstream-Medien zum Gender-Fälschungsskandal in den USA als Zeichen von Feigheit kritisiert. Wenn Anfang Oktober der Hoax bekannt wird und zwei Wochen später kein öffentlich-rechtlicher Sender, sondern mit SPON, SüZ und FAZ gerade drei Printmedien darauf ansprangen, stimmt etwas nicht. Der Verdacht liegt nahe, aus Gründen der politischen Korrektheit den „Falschen“, nämlich den „bösen Rechten“ von der AfD, keine Angriffsfläche zu bieten, um ihre Ablehnung des gesamten Themenkomplexes nicht weiter zu transportieren.
Drei US-Wissenschaftler hatten in den letzten Monaten unter Pseudonym 20 Artikel bei renommierten Fachzeitschriften eingereicht. Gerade einmal sechs wurden abgelehnt, sieben noch geprüft, ebenso viele bereits publiziert, darunter zwei mit explizit deutschen Bezügen. Eine autobiographische Studie eines vorgeblich weißen Autors erkundet, welches Unterdrückungspotential sich mit seiner Hautfarbe angeblich verbindet. Was einem Gutachter als selbstkritischer Kampf mit der eigenen Weißheit erschienen ist, stammt aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“: Ersetzt wurden Jude mit „white people“ und Judentum mit Whiteness. Denkt man die Logik zu Ende, ist Rassismus also dann erträglich, wenn er sich gegen Weiße richtet.
In einem anderen Text entwickeln die Autoren eine flammende Zurückweisung von Freiheitsrechten und argumentieren für eine Unterordnung des Individuums und dessen persönlicher Freiheit unter ein Großes und Gutes, das sie als „Solidarity Feminism“ bezeichnen. Auch hier stand in der Gegenüberstellung der liberalen (jüdischen) Gesellschaft mit der Volksgemeinschaft „Mein Kampf“ Pate. Mehrere Gutachter betonten, sie würden mit dem politischen Inhalt und der Abwehr des Individualismus sympathisieren.
Der Vorgang legt zum einen den Schluss nahe, dass es zwischen den Ideen heutiger Genderisten und den Ideen von Hitler keinen Unterschied gibt. Er zeigt weiter, wie leicht es ist, in entsprechenden Fachjournalen Humbug zu veröffentlichen, wenn man die Sprache und den Jargon der Branche imitiert und aus der Fachliteratur zitiert. Er indiziert ebenso, dass in der sozialwissenschaftlichen Praxis entweder schlampig oder politisch gearbeitet wird: Es kommt dort weniger darauf an, nach Wahrheit, ja objektiver Erkenntnis zu suchen, als darauf, über soziale Missstände und die Benachteiligung bestimmter Gruppen zu klagen. Das ist aber Aktivismus, der ein festgefahrenes Weltbild propagiert. Wer es wagt, fragwürdige Aspekte dieser Praxis zu kritisieren, wird als Sexist, Rassist oder Rechtsextremist beschimpft. Das würgt jede Debatte ab, Emotion schlägt Wissenschaft.
Hätten deutsche Medien darüber in demselben Maße berichtet wie in Österreich und der Schweiz, hätten sie allerdings zugeben müssen, dass es sich bei Genderwissenschaften eben keineswegs um Wissenschaft handelt, sondern um quasiliterarische Tätigkeiten, die dazu dienen, Narrative auf der Basis abstruser Zusammenhänge zu erschaffen und diese Narrative dann, verbrämt mit den Schlagworten Antidiffamierung, Antisexismus oder Humanismus, als allgemein gültige Richtlinien für unser Zusammenleben hochzustilisieren – oft genug mit staatlichen Fördermitteln. Die AfD sieht sich durch den Skandal in ihrer Forderung bestärkt, keine Mittel für die „Gender-Forschung“ mehr bereitzustellen, keine „Gender-Professuren“ mehr zu besetzen und alle bestehende Förderrichtlinien zu beenden.

Von |2018-10-18T08:48:17+00:00Oktober 18th, 2018|Allgemein|0 Kommentare

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